Herzlich Willkommen


Liebe Bürgerinnen und Bürger in Tangstedt,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik.

Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Die CDU ist eine bürgernahe, moderne und engagierte Partei: Über 496.000 Mitglieder setzen sich täglich dafür ein, dass sich Leistung lohnt.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Eckhard Harder
Ortsvorsitzender CDU Tangstedt

 


Kostenloses Ponyreiten gegen die SPD-Pferdesteuer in Tangstedt

Ponyhof-Betreiberin Dörte Korff mit ihrem Praktikanten Tobias Dienzen (19 Jahre) und den Ponies
Forty, Fritz und Majo.

Tangstedts Reiterinnen laden die Tangstedter Dorf-Kinder am Mittwoch, 29.3.17 von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr zum kostenlosen Pony-Reiten auf den Rathausplatz ein.

Die Wilstedter Reitstall-Betreiberin Dörte Korff von „Forty’s Farm“ bringt ihre Ponies Forty, Fritz und Majo mit zum Rathaus. Viele Wilstedter und Tangstedter kennen die Ponies bereits von Kindergartenbesuchen, oder vom Weihnachtsmarkt.  Das Pony-Reiten findet im Rahmen einer öffentlichen Versammlung gegen die Pferdesteuer mit Tangstedter Frauen und Mädchen als Teilnehmerinnen statt.

Der Gemeinderat Tangstedts trifft sich am selben Tag um 19:30 Uhr im Rathaus zu seiner öffentlichen Sitzung. Der hat unter Führung von SPD und BGT seine Pferdesteuer-Pläne bisher nicht aufgegeben. Obwohl die Steuer überwiegend Frauen und Kinder treffen würde und bereits von zwei Jura-Professoren 
als diskriminierend und verfassungswidrig eingestuft wurde.

Korff konnte als Kind von einem Ponyritt nur träumen.  Die finanziellen Mittel der Familie reichten dafür 
nicht aus. Doch das „Pferdevirus“ hatte sie bereits infiziert und sie wurde dennoch die jüngste Galopp-Rennreiterin mit einer Amateurlizenz in Ostdeutschland.

Seit mehr als 17 Jahren betreibt sie ihren Ponystall in Wilstedt. Viele Tangstedter Kinder sind mit den durchschnittlich 18 Jahre alten Ponies groß geworden. Einige ihrer ehemaligen Pony-Reitschülerinnenmessen sich heute bei Turnieren in der höchsten Leistungsklasse „S“.

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Katja Rathje-Hoffmann – Das Plakat

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Ein klares Nein zur Pferdesteuer sieht anders aus

Barbara Ostmeier und Katja Rathje-Hoffmann   09.03.2017

Die sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Barbara Ostmeier, und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Wahlkreisabgeordnete für Tangstedt, Katja Rathje-Hoffmann, haben das heutige (9. März 2017) Verhalten der Regierungsfraktionen im Finanzausschuss kritisiert:

„SPD, Grüne und SSW haben es heute abgelehnt, klare Position zu beziehen und sich eindeutig gegen eine kommunale Pferdesteuer auszusprechen. Während sowohl der Ministerpräsident als auch der Innenminister bereits deutliche Worte gefunden haben, machen sich die Regierungsfraktionen ganz bequem einen schlanken Fuß. Natürlich obliegt die Entscheidung über die Einführung einzig und allein den Kommunen. Ein geschlossenes Signal aus Kiel wäre aber für alle Kommunen, die auf eine Pferdesteuer verzichten, und für die Reiterinnen und Reiter ein wichtiges Signal gewesen“, unterstrich CDU-Fraktionsvize Rathje-Hoffmann.

Die CDU-Fraktion stehe weiter an der Seite des Reitsports, fügte die Sportpolitikerin Ostmeier hinzu. Vor diesem Hintergrund habe die Union den Antrag gestellt, der heute im Finanzausschuss beraten wurde (Drs. 18/5159).

„Die Reiterinnen und Reiter haben die feste Unterstützung der CDU-Fraktion. Der Sport darf nicht besteuert werden. Das heutige Nein der Regierungsfraktionen im Ausschuss ist nicht nachvollziehbar. Die Förderung des Sports ist schließlich in der Landesverfassung verankert. Eine Pferdesteuer steht dazu im klaren Widerspruch. Leider haben sich die Regierungsfraktionen heute dagegen entschieden, ein positives Signal für den Reitsport auszusenden. Die CDU wird sich weiter für die Reiterinnen und Reiter im ganzen Land einsetzen. In der kommenden Woche werden wir uns beispielsweise in einem FördeForum mit Experten darüber austauschen, wie wir dem Pferdesport noch mehr den Rücken stärken können“, betonte Ostmeier.

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