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Einheitsbuddeln mit Katja Rathje-Hoffmann in Tangstedt

(vlnr.) Tangststedts Bürgermeister Jürgen Lamp, CDU Ortsvorsitzender Eckhard Harder und die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann

Tangstedt /Kreis Stormarn – Die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann nimmt aktiv an der  Aktion Einheitsbuddeln gegen das Waldsterben und den Klimawandel teil. Nachdem die Landespolitikerin in einer „Challange“ durch ihren Landtagskollegen Tobias Koch als Baumpflanzerin nominiert worden war, griff Katja Rathje-Hoffmann gemeinsam mit Tangststedts Bürgermeister Jürgen Lamp und dem CDU Ortsvorsitzenden Eckhard Harder im Bürger-Naturpark Tangstedt zum Spaten. Eingebuddelt wurde ein Wiemersdorfer Apfel. Das ist ein Baum mit einer langen Historie in der Familie der Gärtnerei Harder in Wiemersdorf.

„Das Einheitsbuddeln soll neue Tradition am Tag der Deutschen Einheit werden“. Das hatte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther vorgeschlagen. Katja Rathje-Hoffmann nominierte für die Baumpflanz-Challange als nächste Pflanzer die  Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein und Gero Storjohann und ihren Landtagskollegen Ole Christopher Plambeck.

 

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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