Gero Storjohann auf Platz 5 der CDU-Bundestagswahlliste in Schleswig-Holstein

Treten als CDU-Direktkandidaten erneut für die Bundestagswal an: Mark Helfrich, Melanie Bernstein, Gero Storjohann (vlnr.)

Kreis Segeberg. Sehr zufrieden zeigten sich die CDU-Kandidaten, deren Wahlkreis zumindest auch in einem Teil im Kreis Segeberg liegt, mit der Vorschlagsliste ihres Landesvorstandes zur Bundestagswahl.

Auf der Vorschlagsliste vom Vorstand der schleswig-holsteinischen CDU erreicht Gero Storjohann (Wahlkreis Segeberg / Stormarn Mitte) aus Seth mit Platz 5 eine hervorragende Ausgangsposition. Melanie Bernstein (Wahlkreis Plön / Neumünster) aus Wahlstedt folgt direkt auf Platz 6. Gleich dahinter schließt sich Mark Helfrich aus Dägelin (Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt) auf Platz 7an. Alle 3 Kandidaten sind bereits Bundestagsabgeordnete und setzen darauf, ihre Wahlkreise, wie beim letzten Mal, direkt zu gewinnen.

Auf Platz 34 steigt die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause erstmalig in die Bundestagswahlen ein. Die Stadtvertreterin Ruth Weidler aus Norderstedt ist auf Platz 36 auch erstmalig dabei.

Erstmals hat der CDU-Landesverband eine Reißverschluss-Liste vorgelegt bei der auf jedem zweiten Platz eine Frau kandidiert. Die endgültige Entscheidung treffen die Delegierten auf einem Parteitag am 12. Juni in Neumünster. Auf der Liste kandidieren aktuell 39 Christdemokraten. Bis zum Aufstellungsparteitag werden erfahrungsgemäß auf den hinteren Plätzen weitere Kandidaten hinzukommen.

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Viel Wahlkampfunterstützung für Gero Storjohann

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Sehr erfolgreich verläuft der Aufruf zur Mitwirkung im Team Gero Storjohann (CDU) für den beginnenden Wahlkampf zur Bundestagswahl am 26. September 2021. Es haben sich auch zahlreiche Unterstützer gemeldet, die nicht Mitglied in der CDU sind. Viele benennen die Verhinderung einer Öko-Diktatur mit dem Abbau von Arbeitsplätzen und Wohlstand in unserem Land als Grund für ihre Einsatzbereitschaft.

Laufend neue Informationen gibt es auf der neuen Rubrik „Team Gero Storjohann“ auf der Homepage von Gero Storjohann (www.gero-storjohann.de)

Weitere Unterstützer können sich gern per Mail unter wkb@gero-storjohann.de anmelden.

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Katja Rathje-Hoffmann: Besser geht immer!

 

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Der Schutz der von Gewalt betroffenen Frauen und ihrer Kinder steht im Fokus der heutigen Beratung im Kieler Landtag.

Um die historisch gewachsenen Strukturen transparent zu gestalten, beauftragte das Land diese Bedarfsanalyse, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Versorgung mit Hilfsangeboten grundsätzlich gut ist und man, verglichen mit anderen Bundesländern, sogar sehr gut aufgestellt ist.

Aber der Feind des Guten ist schon immer das Bessere gewesen.

Besser geht es immer!

So sind in der Analyse einige Verbesserungsoptionen aufgezählt worden.

Hier möchte ich den sogenannten „weißen Fleck“ in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland benennen. Dort ist eine Unterversorgung mit Frauenhausplätzen festgestellt worden.

Die gute Nachricht zu diesem Thema ist, dass das Innenministerium hier bereits Gespräche mit den Akteuren vor Ort führt, um eine ausreichende Versorgung dort künftig zu ermöglichen und um somit die Versorgungslücke schnell zu schließen.

Eine Ausweitung von Frauenhausplätzen, die ebenfalls empfohlen worden ist, befindet sich bereits in der Umsetzung. Auch soll beispielsweise die Platzkostenpauschale angepasst werden. Dieser Vorgang wird bald abgeschlossen sein.

Bei der Berechnung der Platzkostenpauschale und in diesem Zuge auch bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel sind die Mitarbeiterinnen in ganz besonderem Einsatz und tauschen sich regelmäßig mit allen Beteiligten aus, auch um den Spagat zu schaffen, die Mittel fair und transparent untereinander zu verteilen.

Für diese nicht einfache Arbeit möchte ich mich jetzt schon bedanken.

Neben dem Ausbau und der transparenten und fairen Förderung von Frauenhausplätzen, sehen wir weitere wichtige Betätigungsfelder und zwar die Prävention und in die koordinierte Zusammenarbeit.

Wir wollen und werden versuchen, so früh wie möglich die potenziellen Opfer zu stärken und deren Selbstvertrauen so sehr zu unterstützen, dass die Frauen die Kraft erhalten, sich gegen die Gewalt von Anfang an zu wehren.

Empowerment und Hilfe zur Selbsthilfe spielen hier eine sehr wichtige Rolle und das beginnt schon bei den Kindern.

Auch die Netzwerke und die Zusammenführung weiterer Angebote spielen eine große Rolle, denn wir haben in Schleswig-Holstein ein sehr gutes Netz von Hilfe- und Unterstützungsleistungen, die eine vorbildliche Expertise aufweisen.

Wir wollen keine kostspieligen Parallelstrukturen schaffen. Die Angebote, die es schon gibt, gilt es optimal zu vernetzen, damit die Frauen im Sinne der Stärkung des Selbstvertrauens sie in Anspruch nehmen können.

Das gilt es, so niederschwellig wie möglich zu gestalten.

Als ein gutes und gelungenes Beispiel kann hier das Online-Beratungstool „Text us“ hervorgehoben werden, das digitale und leicht zugänglichen Beratung erbringt und mit der geplanten Mittelverteilung gestärkt wird.

Auch das Projekt Frauen_Wohnen ist ein weiterer wichtiger Punkt, um die Beratung ganzheitlich zu gestalten und um bei einem notwendig gewordenen Aufenthalt in einem Frauenhaus, dieses schneller in die eigene gewaltfreie Häuslichkeit verlassen zu können.

Bis zum Ende des letzten Jahres konnte über dieses Projekt über 600 Frauen und Kindern in eine eigene Wohnung geholfen werden.

Für ein Leben ohne Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder!

Wir werden Frauen nicht alleine lassen und ihnen immer weiterhelfen. Wir wollen Frauen und deren Kinder stark machen für ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben ohne Gewalt und ohne Angst.

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