Herzlich Willkommen


 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der CDU Tangstedt.

Hier finden Sie unsere regionalen und überregionalen Ansprechpartner, Informationen über unseren Vorstand, sowie der Fraktion und zum Thema Kommunalpolitik.

Im Presse-Bereich finden Sie alle, von der CDU Tangstedt veröffentlichten, Artikel aus den Tangstedter Seiten. Besuchen Sie auch die Facebook-Seite der CDU Tangstedt.

Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Werden Sie Mitglied der CDU Tangstedt.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns Sie kennenzulernen.

Ihr Eckhard Harder (Ortsvorsitzender)


 

Seniorenheim in Tangstedt – Antworten der CDU Tangstedt zu Fragen des Seniorenbeirates

Im Oktober 2020 hatte der Seniorenbeirat alle Tangstedter Fraktionen angeschrieben und Fragen zum Seniorenheim in Tangstedt gestellt.

Auf Nachfrage des Seniorenbeirates in der Gemeindevertretersitzung am 05. Mai 2021, warum die Antworten bisher nicht veröffentlicht wurden, kommen wir dieser Nachfrage jetzt nach.

Die Antworten der CDU Tangstedt zu den Fragen des Seniorenbeirates finden Sie hier.

 


 

Tangstedter dürfen ab sofort ihren Müll auch zum Wertstoffhof nach Norderstedt bringen

Dank einer Anfrage von Jürgen Lamp (in seiner Funktion als Bürgermeister) bei Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder, dürfen Tangstedter Bürgerinnen und Bürger ab sofort ihren Müll auch beim neuen Wertstoffhof in der Friedrich-Ebert-Straße 76 in Norderstedt entsorgen.

Die offizielle Pressemeldung zu diesem Thema finden Sie hier.

 


Richtigstellung zu Informationen des „Bürgerbegehren Lindenallee“

Die CDU Tangstedt hat in den aktuellen Tangstedter Seiten (März 2021) eine Richtigstellung zu einigen Informationen des „Beürgerbegehren Lindenallee“ veröffentlicht.

Laden Sie sich den Bericht hier runter oder schauen Sie in unseren Presse-Bereich.

 


Blickpunkt – Die CDU Tangstedt informiert

Die CDU Tangstedt hat einen neuen Blickpunkt veröffentlicht.

Laden Sie sich diesen hier runter und schauen Sie in unseren Presse-Bereich.

 

 

 

 

 

 

 


… aus Liebe zu Tangstedt! – CDU


: Zügige Umsetzung der in der Studie ermittelten Bedarfe wird begrüßt

Rede von Katja Rathje-Hoffmann MdL im Landtag Schleswig-Holstein am 18.062021

Mit dem Schicksal der von Gewalt betroffenen Frauen und deren Kinder kann man sich aus unserer Sicht nicht oft und intensiv genug beschäftigen. Hier hilft besonders die vom Ministerium in Auftrag gegebene Bedarfsanalyse der Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen in Schleswig-Holstein vom Jahresanfang. Das sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut Zoom e.V. hat ein Jahr lang eine Bedarfsanalyse für diese Zielgruppe durchgeführt. Fachleute aus den Frauenhäusern, Beratungsstellen, Gleichstellungsbeauftragten, Sozialdezernentinnen und -dezernenten und ehemalige Bewohnerinnen wurden befragt.

Zuallererst fällt beim Lesen der Studie ins Auge, dass es eine deutliche Unterversorgung mit Frauenhausplätzen in den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg gibt. Diese festgestellten Bedarfe müssen aus unserer Sicht rasch gedeckt werden. Und deswegen finden wir es erfreulich, dass es Bestrebungen und Aktivitäten gibt, zeitnah mit den betroffenen Kreisen und in der Gewaltprävention tätigen Vereinen und Organisationen ein Unterstützungskonzept den Aufbau einer kreisübergreifenden Frauenhausinfrastruktur zu schaffen.

Wir bitten die Landesregierung eine rasche Umsetzung zu unterstützen.

Es finden intensive Gespräche mit den Kommunen und den Trägern von Frauenfacheinrichtungen statt, um die notwendigen Anpassungsbedarfe zu ermitteln.

Basis ist hier die vorliegende Analyse, wobei wir die aktuelle Entwicklung berücksichtigen müssen. Wir wollen schrittweise ein nachvollziehbares und transparentes Finanzierungssystem entwickeln.

Und ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass dabei sichergestellt werden soll, dass es für keinen der bisherigen Fördergeldempfänger / innen – bei unveränderten Bedingungen des Fördergegenstandes – zu einer Reduzierung der vom Land gewährten Fördermittel kommt!

Wir bitten die Landesregierung zudem zu prüfen, wie die bestehenden Frauenhausplätze im Land aufgestockt werden können.

Unser Ziel ist definiert: Für eine bedarfs- und möglichst flächendeckende barrierefreie Frauenhausversorgung im ganzen Land zu sorgen.

Gleichberechtigt sorgen wir ebenfalls für eine flächendeckende Verbesserung bei den Frauenfachberatungsstellen in Schleswig-Holstein. Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass diese Art der niedrigschwelligen Eingangsberatung den Frauen wirklich hilft.

Die technische Aufrüstung im Beratungswesen verhilft gerade in Pandemie-Zeiten Frauen zu dem Zugang zum gesamten Hilfssystem gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern.

Zudem stärken wir das Kooperations- und Interventions-Konzept (KiK) in allen Kreisen und kreisfreien Städten. Hier ist eine Verdoppelung der Förderung geplant.

Gemäß der Bedarfsanalyse werden wir die 30 Corona Sofortplätze verstetigen und weitere Bedarfe ermitteln. Zudem setzen wir das erfolgreiche Projekt, Frauen_wohnen fort.

Bis Ende letzten Jahres konnten über 600 Frauen dadurch den Weg zur eigenen Wohnung finden. Zudem steht eine Erhöhung der Platzkostenpauschale und eine jährliche Dynamisierung von 2,5% der Landeszuschüsse an.

Wir begrüßen die zügige Umsetzung der in der Studie ermittelten Bedarfe und die damit verbundene erforderliche Anpassung der Landesförderung im Rahmen der Finanzierung über das Finanzausgleichsgesetz (FAG).

Frauenhäuser, Frauenfachberatungsstellen, Contra, Mixed Pickles, das KiK-Netzwerk sowie der Landesverband der Frauenberatungsstellen erhalten künftig insgesamt 1,3 Mio. Euro mehr vom Land, bei einer Fördersumme von 7,6 Mio. Euro.

Das finden wir gut – das ist gute Frauenpolitik!

Veröffentlicht unter Allgemein |

Wir kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen in Gesundheit und Pflege

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Gesundheits- und Pflegeversorgung unserer Gesellschaft ist uns als CDU und uns als Koalition eine Herzensangelegenheit. Und das war sie selbstverständlich auch schon bevor die Corona-Krise das Thema so stark hervorgebracht hat. Diese wichtigen Punkte aus unserem Koalitionsvertrag rund um das Thema Gesundheit und Pflege setzen wir engagiert um. Ich möchte nur einige davon erwähnen:

– Um mehr Ärztinnen und Ärzte für die ländliche Region zu gewinnen, fördert das Land Medizinstudierende, die sich dort ansiedeln möchten: Diese können sich dann um das Landesstipendium von monatlich 500 Euro bewerben, wenn sie im Anschluss eine Tätigkeit im ländlichen Raum absolvieren;

– Um eine bessere medizinische  Notfallversorgung und Geburtshilfeversorgung auf den Inseln und Halligen sicherzustellen, haben wir uns für das System „Point in Space“ erfolgreich eingesetzt – Wir haben erhebliche Summen in die stationäre Versorgung investiert, um den Sanierungsstau der Vorgängerregierung abzubauen;

– Mit dem Landeskrankenhausgesetz haben wir für bessere und transparente Strukturen in der stationären Versorgung gesorgt; – Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass das Krankenhausfinanzierungsystem überarbeitet wird. Hierzu gibt es bereits einen Beschluss der Fachministerkonferenz; – Wir haben die Angebote im Hospiz- und Palliativbereich gefördert und ausgebaut; – Wir haben den Versorgungssicherungsfonds eingerichtet, der verschieden Projekte in dem Bereich Gesundheit und Pflege erfolgreich unterstützt; – Die Digitalisierung in der Gesundheit und Pflege hat einen großen Entwicklungsschritt erfahren, zuletzt durch das Digitale-Versorgungs- und Pflege-Modernisierungsgesetz auf Bundesebene; – Durch die „Konzertierte Aktion Pflege“ wird darauf hingewirkt, dass sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern – die Stichworte dabei sind: die betriebliche Gesundheitsförderung, das betriebliche Eingliederungsmanagement, verlässliche Dienstpläne, Fort- und Weiterbildung von Führungskräften in der Pflege sowie die verbesserte Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

– Die Kurzzeitpflege wird unterstützt –

aktuell wird gerade eine Förderrichtlinie durch das Ministerium erarbeitet, um die Kurzzeitpflege mit 10 Mio. Euro zu unterstützen und zu verbessern; – Wir haben die Schulgeldfreiheit für die Gesundheitsberufe umgesetzt – Das war ein wichtiger Schritt, um weiterhin ausreichend Fachkräfte als Physio- und Ergotherapeuten und auch als Logopädin oder Podologin und auch als Bademeisterin auszubilden. – Wir haben eine Imagekampagne zur Steigerung der Ausbildungszahlen in den Pflegeberufen auf den Weg gebracht – Es gibt den Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst, den wir damit stärken; – Daneben haben wir auf Bundesebene darauf hingewirkt, dass ein einheitliches Personalbemessungssystem zum Einsatz kommt, der Anspruch auf die Kurzzeitpflege eingeführt wurde oder auch der Eigenanteil der Pflegebedürftigen gesenkt wird – dies sind die Eckpunkte der Pflegereform.

Die vorgenommene Aufzählung war bei Weitem nicht abschließend. Meine Damen und Herren, dem Vorwurf der Opposition, wir würden in dem Bereich Gesundheit und Pflege nicht genug unternehmen, können wir entschieden entgegentreten. Dass Veränderungen Zeit in Anspruch nehmen, müssen wir akzeptieren. Eine beispielsweise Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist nicht von heute auf morgen umgesetzt. Es ist ein Prozess, den wir selbstverständlich nicht aus den Augen verlieren dürfen und auch nicht werden. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen verbessern – die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können es sich gar nicht leisten, ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Pflegeberufen nicht angemessen zu behandeln

– so geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor, dass es in der Altenpflege eher wenig arbeitslose Fachkräfte gibt: Hier stehen 100 gemeldeten Stellen lediglich 26 Arbeitslose gegenüber. Daneben war 2020 die positive Lohnentwicklung in den Pflegeberufen höher als in der Gesamtwirtschaft. Zudem gibt es laut Statistischem Bundesamt rund 39 % mehr Ausbildungsanfängerinnen und -anfänger im Jahr 2019 als zehn Jahre zuvor.

Wir sind noch nicht am Ende angelangt, aber die Entwicklung zeigt, dass die Tendenz in die richtige Richtung geht und die Maßnahmen Wirkung zeigen. Ich möchte dabei allen Personen, die unermüdlich im Einsatz für unsere Gesundheits- und Pflegeversorgung sind, von Herzen danken!

Ohne die Beschäftigten in diesen Bereichen, die sich engagiert und herzlich um die alten und/oder kranken Menschen kümmern, wären wir ganz schön aufgeschmissen. Daher kämpfen wir weiterhin für stetig bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Pflegesektor in Schleswig-Holstein. Der von uns eingeschlagene Weg ist erfolgreich und wir werden ihn im engen Austausch mit den Akteuren fortsetzen. Aber hierfür brauchen wir die zum Teil schon überholten Forderungen der SPD nicht. Wir lehnen den SPD Antrag ab und bitten um die Zustimmung zu unserem Antrag.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Gero Storjohann – Partner für Kommunalpolitiker

Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) ist im Kreis Segeberg mit ihren über 400 Kommunalpolitiker*innen besonders aktiv.

Der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann ist gern auf den Veranstaltungen der KPV dabei und tauscht sich mit den Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern aus. Man trifft sich als Partner auf Augenhöhe.  – Auf der letzten KPV Veranstaltung vor Corona hat der Verkehrspolitiker die Teilnehmer*innen über die Unterstützung der Bundesregierung für die Zukunft des Fahrradverkehrs in den Kommunen informiert. Es war das Event „Fahrradstadt Bad Segeberg“ als Radtour mit Fahrradexperten durch die Kreisstadt und anschließendem „Sattelfest“.

Unter dem Titel „Alles, was wir tun, tun wir #wegenmorgen“ berichtet Gero Storjohann auf der ersten KPV Veranstaltung unter fast schon normalen Bedingungen über die aktuelle Lage. Gäste sind herzlich willkommen.

Jahreshauptversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung Segeberg
Dienstag, 3. August, 19.30 Uhr
Pellegrinis Open Air Lounge mit Teufelsküche (überdacht)
„Margarethenhoff“ in Kisdorf, Sengel 1

Mehr Informationen: www.kpv-segeberg.de

Veröffentlicht unter Allgemein |